Herzlich Willkommen auf der Webseite des Vereins für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V.

Nächster Stammtisch am Mittwoch, 8. März 2017 ab 19 Uhr im Spinnrädl; nächster Frühschoppen am Sonntag, 12. März 2017 ab 11 Uhr im Café Schäfer

Podiumsdiskussion war gut besucht - kontroverse Diskussionen

Am Donnerstag, dem 2. Feb. 2017, veranstaltete der Verein für Baukultur und Stadtgestaltung eine Podiumsveranstaltung zur Information der Bürger bzgl. der Erhaltung des Brückenpfeilers der ehemaligen Lautertal-Autobahnbrücke in Kaiserslautern. Der Veranstaltung ging eine ausführliche Berichterstattung in der RHEINPFALZ voraus. Das Podium war hochkarätig mit Fachleuten aus dem Ingenieurwesen und Geschichte besetzt. Die Experten sprachen sich überwiegend für den Erhalt des letzten Brücken- pfeilers als Denkmal aus. Einige Anwohner des angrenzenden Engelshofes brachten die Bedenken aus ihrer subjektiven Sicht vor. Stadtratspolitiker der sog. "Koalition" in Kaiserslautern versuchten entsprechend ihrem Verwaltungs-Chef Stimmung gegen das Projekt zu machen. Die anwesenden Befürworter des Baudenkmals hielten sich ob der stimmgewaltigen Einwürfe und Beiträge der Denkmalgegner sichtlich zurück. Am Ende konnten alle Positionen vermittelt werden und der geneigte (neutrale) Beobachter entscheidet schließlich selbst für sich, wer die sachlich fundierteren (und weniger polemisch vorgetragenen) Äußerungen von sich gegeben hatte.

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Brückenpfeiler
Die Rheinpfalz vom 3. Feb. 2017: Kontroverse Diskussionen - eindeutiges Votum von den Fachleuten

Weichel bleibt seiner Linie treu

OB Weichel lobte den Rahmenplan zum Pfaff-Areal. Er teilte auch mit, dass den Wünschen der Bürger, "etliche alte Gebäude zu er- halten", Rechnung getragen würde. Diese so getroffene Aussage zeigt schon die innere Distanz des OB zu dieser Tatsache. Er konnte es auch offensichtlich nicht lassen, sich wieder die aller-letzte Investoren-Hinterür offen zu lassen. Denn laut Rheinpfalz-Bericht sagt er, dass die alten Gebäude erhalten bleiben können, "sofern sich Menschen fänden, die damit etwas anfangen woll- ten". Und da sind wir wieder an dem Punkt angelangt, an dem alles anfing. Finden sich keine "Menschen, die damit was anfan- gen wollen", ist die Erhaltung der "alten Gebäude" obsolet - also Abriss. Nun war Klaus Weichel klug genug, nicht mehr den Begriff "Investoren" zu benutzen - aber der aufmerksame Leser erkannte sofort den Inhalt, der hinter dieser Aussage steckt. Inwiefern wird man sich bemühen, solche "Menschen, die damit was anfangen wollen" zu finden ...?

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Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Pfaffgelände
Die Rheinpfalz vom 4. Feb. 2017

Statement

In der Rheinpfalz war zu unserem u. a. Artikel o. a. Kommentar zu lesen. Bei unserer Einlassung handelt es sich natürlich um eine Form der Satire. Diese soll nicht beleidigend sein - was sie ja auch nicht ist. Seit der Causa Böhmermann sollte man ohnehin etwas umsichtiger mit dem Begriff der Meinungsfreiheit und Satire umgehen. Wir wollten lediglich, etwas überzeichnend, die Fettnäpfchen, in die unser OB Klaus Weichel tritt, aufzeigen; denn das tut er ja mit geordneter Regelmäßigkeit. Und der (satirische) Vergleich mit dem tapsigen Hund ist wohl eher als harmlos einzustufen. In diesem Sinne bitten wir auch darum, den u. a. Artikel so zu verstehen.

Pfaffgelände

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Pfaffgelände
Reaktion auf die Rheinpfalz-Artikel vom 27. und 28. Jan. 2017
Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Pfaffgelände
Die Rheinpfalz vom 25. Feb. 2017: Es riecht nach Friede, Freude, Eierkuchen - aber Vorsicht ist geboten. Ein tapsiges Hündchen stellt mit seinem Spielkameraden einiges an, wenn es sich unbeobachtet fühlt ...

Auch ein Thema ohne absehbares Ende: Friedenskapelle

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Friedenskapelle
Die Rheinpfalz vom 20. Jan. 2017: Stadtführung verhindert freiwilliges Engagement der Ehrenamtlichen

Historischer Brückenpfeiler an der Lauterstraße

Nachdem Klaus Weichel samt Stadtrat das Geschenk des Landes- betriebes Mobilität nicht annehmen will, widmet sich die Presse, unser Verein und auch Teile der interessierten Bürgerschaft die- ses Themas. Soll der historische Brückenpfeiler als Denkmal er- halten bleiben oder soll er aufgrund von Eitelkeiten einzelner ("Wir/ich entscheide(n) was in Kaiserslautern gemacht wird und nicht der LBM") abgerissen werden?

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Die Fachwelt schaltet sich ein - Abriss überdenken

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Die Rheinpfalz vom 21. Jan. 2017: Ein weiterer Experte bezieht Stellung!
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Die Rheinpfalz vom 14. Jan. 2017: Prof. Maybaum aus Hildesheim ist gegen Abriss
Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Brückenpfeiler
Satirische Montage zum sehr guten Kommentar in der Rheinpfalz vom 14. Jan. 2017!