Herzlich Willkommen auf der Webseite des Vereins für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V.

Nächster Stammtisch am Mittwoch, 9. Mai 2018 ab 19 Uhr im Spinnrädl; nächster Frühschoppen am Sonntag, 13. Mai 2018 ab 11 Uhr im Café Schäfer
Benefiz-Konzert mit dem Schubert-Chor zu Gunsten der Sanierung der Friedenskapelle am Sonntag, 22. April 2018 ab 17 Uhr in der Friedenskapelle
Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Friedenskapelle
Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Friedenskapelle

Das Thema kocht noch: Die Friedenskapelle

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Friedenskapelle
Die Rheinpfalz vom 17. April 2018: Der Verein nähert sich dem Ziel

Villa Ritter Opfer unzureichender Visionsfähigkeit der Stadt

Man stelle sich einmal vor, der OB Weichel hätte die Fähigkeit zu Visionen gezeigt, und die Ansiedlung einer internationalen Schule in geeigneter Umgebung unterstützt und vorangebracht. Leider wissen wir, dass es anders kam. Wegen einer kurzfristigen Er-sparnis, als der Bund, Eigentümerin der Liegenschaft, Mietfreiheit zusicherte, wenn dort Schutzsuchende untergebracht würden, op-ferte man ein gutes Renommee. Die internationale Schule ist jetzt in Ramstein und nicht im Oberzentrum Kaiserslautern, die Flücht-lingswelle ist abgeebbt und die Stadt hat trotzdem (z. B. im leer-stehenden Gebäude des ehem. Möbelhauses Kober) Geld ver-senkt. Und die Villa Ritter steht leer ...

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Kreiswehrersatzamt
Die Rheinpfalz vom 28. März 2018: Villa Ritter des ehem. Kreiswehrersatzamtes steht leer, weil die Stadtführung nur ultra-kurzfristig denken kann.

Hans-Jakob Heger wird 80

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Heger
Die Rheinpfalz vom 23. März 2018: Eine große Persönlichkeit (und Gründungsmitglied unseres Vereines) wird zum runden Geburtstag gewürdigt: Hans-Jakob Heger

Die Stadt Essen hat eine kluge Führung - wie man sieht!

Auf dieser Homepage wurde schon einmal über die klugen Kon-versionsprojekte der Stadt Essen berichtet. Man verstand es, alte Industriegebäude aus der Stahlverarbeitung nicht abzureisen, sondern einer neuen Nutzung zu überführen und dies auch noch gut und sehr ansehnlich ins Stadtbild zu integrieren (Colosseum-Theater und Ikea). Ein weiteres Beispiel stellt die Nutzung von Gebäuden der Stiftung Zollverein dar. Hier wurde eine, deutsch-landweit einzigartige, Eisbahn im Gelände integriert. In Kaisers-lautern gäbe es dieses Gelände in der Form schon längst nicht mehr.

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Wohn- und Geschäftshaus Schillerplatz 7

Die Privatinitiative des Besitzers des Gebäudes ist umso mehr hervorzuheben, da sie als gelungenes Beispiel für empfindsame Erhaltung und Renovierung gelten kann.

 

Manchmal kann die öffentliche Hand von ihren Bürgern lernen ….

 

Lesen Sie bitte die fachkundigen Erläuterungen unterhalb des Fotos!

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Schillerplatz
Schillerplatz 7 - Eckhaus auf der rechten Seite von der Fruchthalle aus gesehen

Das Wohn- und Geschäftshaus Schillerplatz 7 ist ein Kulturdenk-mal.

 

Die Fassade des Gebäudes an der Ecke zur Fruchthallstraße wur-de Ende des vergangenen Jahres von seinem Eigentümer instand-gesetzt und auf der Grundlage einer Befunduntersuchung im Sin-ne der Denkmalpflege farbig gefasst. Es entspricht nun in seinem äußeren Erscheinungsbild der Erbauungszeit im Jahr 1928.

 

Es wurde als erster Stahlskelettbau in Kaiserslautern für Emil Friedrich von Fleischbein in der Ideensprache des Bauhauses er-richtet.

 

Die städtebauliche Grundlage zur Errichtung des Gebäudes stellte der Durchbruch der Fruchthallstraße zur Königstraße dar, also die Öffnung des Schillerplatzes nach Westen hin und die Durchque-rung des Parks von Dr. Orth. Diese Parkanlage wurde von dem Gartenarchitekten Heinrich Siesmayer 1892 gestaltet. Bis heute ist die große Stadtplatane erhalten.

 

Durch dieses Gebäude mit seiner gelungenen Rekonstruktion der Ansicht wird die städtebaulich bedeutsame Situation am Schiller-platz besonders hervorgehoben.

Text und Foto: Burghaus