Für ein Pressefoto macht man alles - SPD in der Friedens-kapelle

Obwohl man politisch den zügigen Ausbau der Friedenskapelle hintertreibt, lässt man sich öffentlichkeitswirksam vor dem histo- rischen Gebäude ablichten und würdigt dies großspurig als "Ort der Begegnungen". Nun ist es ja nicht verkehrt, der Einladung des Hausherren Michael Staudt zu folgen und einen Ortstermin für die Fraktion durchzuführen - Information ist ja bekanntlich immer gut für eine grundlegende Entscheidung. Aber richtig ehr- lich würde es erst, wenn die Fraktion ihrem OB, und der dann sei- nem Beigeordneten, der ja ohnehin der Weisung des OB's unter-steht, anweist, dem Verein für Baukultur und Stadtgestaltung e. V. und der Volkshochschule so wenig Steine wie möglich in den Weg zu legen. Wie erwähnt: das wäre konsequent und ehrlich; dann würde das Bild auch inhaltlich zur Thematik passen!

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Friedenskapelle
Wochenblatt vom 11. Mai 2017: SPD-Fraktion schmückt sich mit fremden (unliebsamen) Federn
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Die Rheinpfalz vom 28. Juni 2017: Man muss das Thema immer mal wieder in Erinnerung bringen - die Stadt tut ja nichts! Karin Kolb und Klaus Michael Wilhelm bei der Sommerredaktion der Rheinpfalz zum Thema Friedenskapelle!
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Die Rheinpfalz vom 8. Juli 2017: Nutzungskonzept der VHS hat sich bewährt - Nutzung gut möglich; deshalb: Wie kommt die Stadtverwaltung unter P. Kiefer auf die horrenden Summen, die zur Renovierung notwendig sind und vom Verein verlangt werden?

Das Magazin Regiogeflüster nimmt Bestandsaufnahme vor

Im Magazin "Regiogeflüster" wird der Sachstand des Vorgehens in Sachen "Friedenskapelle" mit einem ausführlichen Bericht gewür-digt. Die Bedeutung und der Nutzen des Gebäudes werden erläutert. Ebenso wird auf die unzulängliche Haltung der Stadtverwaltung und -führung eingegangen und dem Leser wird klar, dass die Stadt die Institutionen, welche das Kleinod zum Leben erwecken wollen, am langen Arm verhungern lässt.

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Friedenskapelle
Regiogeflüster vom Juli 2017: Sachstandsbericht in Sachen Friedenskapelle - Seite 1
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Regiogeflüster vom Juli 2017: Sachstandsbericht in Sachen Friedenskapelle - Seite 2
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Wochenblatt vom 20. Juli 2017: Dank unseres Vereins kann sich die Friedenskapelle als kulturelle Stätte etablieren - leider wird unser großes Engagement nur in einem Halbsatz klein gehalten.
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Die Rheinpfalz vom 7. Sept. 2017: Ankündigung auf Seite 1 der Rheinpfalz
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Die Rheinpfalz vom 12. Sept. 2017: Stadtführung sperrt sich in irrationaler Weise gegen die Hilfe des Vereins

Unser Verein hat das Haus Bayern angeschrieben

Das Oberhaupt, S.K.H. Herzog Franz von Bayern, wurde gebeten auf dem Hintergrund der Bayrisch-Pfälzischen Verbindung durch das Haus der Wittelsbacher unserem Projekt „Friedenskapelle“ Gesicht und Stimme zu geben.

 

Zum einen  haben Bayern und die Pfalz nicht nur historisch-politi-sche Verbindungen, sondern auch architektonische Gemeinsam-keiten. Hier seien als Beispiele die Villa Ludwigshöhe in Edenko-ben und die Fruchthalle in Kaiserslautern genannt.

 

Diese Zeugen für die engen Verbindungen der Wittelsbacher in die Pfalz sind durch die Friedenskapelle in Kaiserslautern zu er-gänzen (Uni-KL Fachbereich ARUBI).

 

Das heutige Engagement der Wittelsbacher als Förderer, Kurato-ren und Schirmherrren für Kunst, Kultur und Architektur war für uns Grund, das Haus Bayern nach Kaiserslautern einzuladen.

 

Die offizielle Antwort können Sie unten lesen.

 

Ein Besuch ist nun für 2019 anvisiert.

Die Antwort von S.K.H. Herzog von Bayern

Sehr geehrter Herr Wilhelm,
 
vielen Dank für Ihr Email vom 21.9.2017, das aus nicht nachvollziehbaren Gründen erst jetzt in unserer „office“-Emailadresse aufgetaucht ist. Bitte entschuldigen Sie vielmals die sehr späte Beantwortung.
S.K.H. der Herzog von Bayern hat mich gebeten, Ihnen zu schreiben.
Das nächste Jahr bringt für das Haus Bayern eine Reihe von Jubiläen mit sich, deren Planung schon seit längerem angelaufen sind.
So ist es das Jahr des einhundertjährigen Bestehens des Freistaates Bayern, das mit vielen Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Bayern begangen wird. Die bayerische Verfassung wird 2018 200 Jahre alt und das wird ebenfalls festlich begangen. Schon allein aus diesen beiden Ereignissen leiten sich eine wirkliche Vielzahl an Teilnahmen und Vertretungen für den Chef des Hauses und dessen Mitglieder ab. Die Termine sind schon zugesagt.   Für die Kgl. Familie stehen zusätzlich 2018 sowohl der 150. Todestag König Ludwig I. als auch der 85. Geburtstag Herzog Franz von Bayern an, so dass schon jetzt abzusehen ist, dass es wohl keine Möglichkeit zu einem Besuch in Kaiserslautern geben wird. Leider kann man das wohl für 2018 auch für die von Ihnen erwähnten Agnaten sagen.
Bitte verstehen Sie diese Absage ganz allein in der terminlichen Enge im folgenden Jahr begründet. Die enge Verbundenheit des Hauses Bayern mit der Pfalz und dessen Historie bleibt davon unberührt bestehen.
Ich darf Ihnen die besten Grüße Seiner Königlichen Hoheit  übermitteln.
Mit freundlichen Grüßen
 
Carmen Schramka M.A.
Verwaltung des Herzogs von Bayern
Schloss Nymphenburg 11

D 80638 München

Das Thema kocht noch: Die Friedenskapelle erfüllt eine enorme und wichtige Funktion in unserer städtischen Gesellschaft - auch dank des Engagements des jungen Mannes in u. a. Zeitungsbe-richt!

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Die Rheinpfalz vom 25. Nov. 2017: Mehr ein Beweis, wie wichtig die standhaft von der Verwaltung missachtete Friedenskapelle ist!

Wünsche für das neue Jahr 2018

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Die Rheinpfalz vom 6. Jan. 2018: Aufmacher auf S. 1 - Friedenskapelle endlich herrichten
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Die Rheinpfalz vom 6. Jan. 2018: Auszug aus dem "Wünsche"-Bericht der Rheinpfalz

Firma DSG Service Gesellschaft mbh spendet für die Friedenskapelle

Der Geschäftsführer Michael Kobicke überreichte den Vorsitzen-den des Vereins für Baukultur und Stadtgestaltung, Karin Kolb und Dieter Burghaus, einen Scheck über 1.000,00 EUR zur Reno-vierung der Friedenskapelle.

 

 

 

Anlass war die Berichterstattung der RHEINPFALZ, in der Karin Kolb erklärte, bis Ende 2018 wolle der Verein für Baukultur und Stadtgestaltung die von der Stadt geforderte Summe der Erneuerung der Friedenskapelle im Rahmen des ersten Bauab-schnitts zusammenbringen.

 

 

 

Damit setzt die DSG Service Gesellschaft eine Spendentradition fort, die schon zahlreiche Vereine und Institutionen in den letzten Jahren bedacht hat.

 

 

 

Karin Kolb betonte bei der Spendenübergabe in den Geschäfts-räumen auf dem Bännjerrück, nur durch Bürgersinn und Engage-ment für die eigene Stadt könne in Kaiserslautern etwas bewegt werden.

 

 

 

Die Vereinsvorsitzenden konten nicht nur den Scheck entgegen-nehmen, sondern sie freuten sich außerdem über die Neumit-gliedschaft der Firma DSG im Verein für Baukultur und Stadtge- staltung.

 

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vlnr: Michael Kobicke übergibt den Spendenscheck an Karin Kolb und Dieter Burghaus vom Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V.
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Die Rheinpfalz vom 17. April 2018: Trotz aller Widrigkeiten nähert sich der Verein dem Ziel