Neue Maßnahme stadtgestalterischer Natur in Kaiserslautern: der Schillerplatz samt Umgebung!

In Kaiserslautern ist eine Neugestaltung des Schillerplatzes, als ein zentraler Ort der Innenstadt Kaiserslauterns, geplant. Der Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. be- grüßt entsprechende Visionen und möchte das Projekt beratend begleiten sowie einen entsprechenden sinnvollen Einbezug weite- rer Gebiete im Anschluss an dieses Areal "Schillerplatz" gesichert wissen.

Folgend finden Sie den "Auftaktartikel" der Rheinpfalz und die da- rauf folgende Presseerklärung unserer Vorstandschaft.

Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Schillerplatz
Die Rheinpfalz vom 24. Jan. 2015: OB Weichel hat Visionen!
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Die Rheinpfalz vom 9. Feb. 2015: Historische Fakten von Gerhard Westenburger

Die Presseerklärung des Vereins auf den erstgenannten Artikel:

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Presseerklärung Seite 1
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Presseerklärung Seite 2
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Presseerklärung Seite 3
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Die Rheinpfalz vom 20. Feb. 2015: Verein unterstützt OB-Visionen und geht planerisch weiter!
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Die Rheinpfalz vom 21. Feb. 2015: Gesamtinnerstädtisches Weiterdenken ist notwendig!
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Regiogeflüster Nr. 46 vom März 2016: Das Magazin fordert Versprechen der Stadtführung ein - Seite 1
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Regiogeflüster Nr. 46 vom März 2016 - Seite 2
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Regiogeflüster Nr. 46 vom März 2016 - Seite 3

Stadt reagiert auf die nachdrückliche Recherche des Maga- zins "Regiogeflüster" und kündigt (echte??) Bürgerbeteili- gung an!

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Die Rheinpfalz vom 8. März 2016: Wird doch noch was, wie versprochen, aus dem Schillerplatz???

Weichel verspricht (hoffentlich umfassende) Information und Beteiligung der Öffentlichkeit

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Regiogeflüster vom April 2016: Weichel verspricht in Sachen Innenstadt Kommunikation - wie immer die auch aussehen mag.

Stadtführung bzgl. Eisenbahnstraße inaktiv

Wenn die oben angekündigte Kommunikation und Aktivität in Sa- chen Schillerplatz und "Neue Mitte" so abläuft wie die Neukonzep- tionierung der Eisenbahnstraße, dann wird man den möglichen Nicht-Erfolg ohne Seher-Fähigkeiten prognostizieren können. Die Eisenbahnstraße ist vom Kundenstrom abgehängt und von der Stadt wird das Problem mal einfach totgeschwiegen. Lesen sie u. a. Artikel.

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Regiogeflüster Nr. 47 im Apr. 2016: Auch die Eisenbahnstraße gehört zur Innenstadt und verdient Beachtung.
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Regiogeflüster vom Feb. 2017 - Seite 1: Das Magazin begleitet das Thema "Neue Mitte" kritisch und stellt Stillstand sowie fehlende (versprochene) Information der Öffentlichkeit fest.
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Regiogeflüster vom Feb. 2017 - Seite 2
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Die Rheinpfalz vom 24. Feb. 2017: So langsam kommt die Verwaltung in die Puschen - interessant wird noch sein, ob die Allgemeinheit über diesen Termin informiert wird ...

Stadt behauptet: Neue Mitte verzögert sich nicht - wir sind so langsam ...

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Regiogeflüster vom März 2017, S. 1: Stadt sucht nach Ausreden für die langsame Umsetzung der Neuen Mitte.
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Regiogeflüster vom März 2017; S. 2: Große Pläne brauche etwas zu lange.
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Die Rheinpfalz vom 14. März 2017: Ankündigung der Info- Veranstaltung zum Thema "Neue Mitte"
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Die Rheinpfalz vom 14. März 2017: Die Geschichte wiederholt sich - Thema Schillerplatz

Wie geht es weiter mit dem Schillerplatz?

Im Bericht über die Anwohnerinformation bzgl. des Themas „Schillerplatz“ betont die Vertreterin der Stadtverwaltung, dass das Projekt schon lange im Fokus der Verwaltung sei. Alleine durch Fokusierung wird noch nichts bewegt. Es fehle das Geld. Nun erinnere man sich, dass weiland behauptet wurde, ECE als großer Profiteur des Mall-Baus, würde der Stadt bei der Innen-stadtgestaltung finanziell helfend beistehen. Die bis 90%ige !!! Förderqoute des Landes für den Städtebau muss zuerst einmal eingetragen werden – oder handelt es sich hier um eine zwang- haft gesuchte Entschuldigung für Verzögerungen? Man wird es sehen.

 

Baudezernent Kiefer kann die Dauer der Baumaßnahmen auf neuneinhalb Monate präzisieren. Das suggeriert in dieser Ge- nauigkeit eine sehr weit fortgeschrittene detaillierte Planung. Dem entgegenzusetzen wäre die Tatsache, dass in mehreren Ab- schnitten gearbeitet werden soll (Genaues weiß man nicht!). Das zeigt wieder eine unkonkrete Planung.

 

Interessant ist hierbei grundsätzlich die Unterteilung in Bauab- schnitte. In Sachen Friedenskapelle hatte Kiefer einer Unter- teilung in Abschnitte eine Absage erteilt. „Das mache man so nicht!“ Er forderte vorab einen Gesamtbetrag in Höhe von 85.000,00 EUR vom Verein für Baukultur und Stadtgestaltung. In Sachen Schillerplatz ist aus unerfindlichen Gründen eine Durch-führung in mehreren Bauabschnitten möglich. Hier wird doch nicht am Ende mit zweierlei Maß gemessen?

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Die Rheinpfalz vom 17. März 2017: Ergebnis der Anwohnerinformation zum Thema "Gestaltung des Schillerplatzes"

Doch ein wenig Vernunft da?

Die Fraktionen der FWG und SPD geben ihre Zustimmung zur Gestaltung des Schillerplatzes in der Form nicht. Das ist gar nicht unvernünftig. Wie in unserem relativ frühen Statement vom 24. Jan. 2015 zu lesen ist, war diese Idee des Einbezuges der Frucht- halle schon viel früher geboren. Wir gingen sogar noch weiter und würden langfristig den originären Zweck der Fruchthalle im Erd- geschoß als Markthalle befürworten. Dies muss von langer Hand geplant und mit einbezogen werden. Der ehemalige Oberbürger- meister Kaiserslauterns, Gerhard Piontek, hatte Ende der 1990er Jahre sogar eine noch weitreichendere Vision: Der Einbezug des Rathausareals, so dass zwischen Rathaus und Schillerplatz eine Flaniermeile entstünde, die auch mittels Wasserläufen u. dgl. ge- staltet werden könnte und einen unvergleichlichen Freizeitwert für die Innenstadt hätte. Diese Vorstellungen gab es, wie erwähnt, schon vor 20 Jahren! Das Ganze würde aber eine sehr komplexe und durchdachte Planung voraussetzen und natürlich auch ein echtes Interesse. Aber man könnte sich damit auch ein Denkmal setzen – aber Halt: Denkmäler sind ja ein No-Go!

 

 

 

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Die Rheinpfalz vom 23. März 2017: Doch ein wenig Vernunft da?
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Präsentationsunterlage des Vereins zur Gestaltung des Schillerplatzes - S. 1
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Präsentationsunterlage des Vereins zur Gestaltung des Schillerplatzes - S. 2
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Präsentationsunterlage des Vereins zur Gestaltung des Schillerplates - S. 3
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Präsentationsunterlage des Vereins zur Gestaltung des Schillerplatzes - S. 4
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Die Rheinpfalz vom 24. März 2017: Lesermeinungen zum Plan der Verwaltung
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Die Rheinpfalz vom 24. März 2017: Auch die CDU hat eine Meinung!
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Die Rheinpfalz vom 25. März 2017: Leicht mahnender Kommentar - jedoch ist die politische Dimension wesentlich weitreichender!
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Pressemitteilung des Vereins zum Thema Schillerplatz - S. 1
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Pressemitteilung des Verein zum Thema Schillerplatz - S. 2
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Pressemitteilung des Vereins zum Thema Schillerplatz - S. 3
Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. - Eisenbahnstraße
Regiogeflüster vom Apr. 2017: Viele haben Meinungen zur Innenstadtmisere!
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Die Rheinpfalz vom 22. April 2017: Die CDU möchte die Entscheidung über den Schillerplatz auf möglichst breite Füße stellen.
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Die Rheinpfalz vom 29. April 2017: CDU will breites Diskussions-Spektrum
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Die Rheinpfalz vom 29. April 2017: Kommentar zur Aktion der CDU
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Regiogeflüster vom Mai 2017 - S. 1: Neue Mitte wird diskutiert - schon sehr frühe Argumentation unseres Vereins wird aufgegriffen
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Regiogeflüster vom Mai 2017 - S. 2: Guter Kommentar zum Schluss, der die Stadtführung in die Schranken weist.
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Die Rheinpfalz vom 9. Mai 2017: Gestaltungsbeirat redet mit und sucht Platten aus
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Die Rheinpfalz vom 10. Mai 2017: Konsens in der Politik
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Die Rheinpfalz vom 10. Mai 2017: Alles gut!
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Wochenblatt vom 11. Mai 2017: Auch die CDU hat ihre Meinung.

Fachliche Ausarbeitung des Vereins zum Schillerplatz

Schon sehr frühzeitig hat der Verein ein ausführliches Statement und fachliche Betrachtung ausgearbeitet. Leider wurde dies in der Öffentlichkeit bisher totgeschwiegen. Es werden nämlich auch manche unbequemen Tatsachen und Aussagen hinterfragt.

Lesen Sie in dieser Rubrik Schillerplatz unseren Entwurf vom 24. März 2017 und unsere Pressemitteilung vom 26. März 2017 durch (s. o.).

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Die Rheinpfalz vom 13. Mai 2017: Alles Friede, Freude, Eierkuchen - da nicht alle Meinungen gefragt sind.
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Die Rheinpfalz vom 26. Juni 2017: Die Politik will den Weg der Vernunft beschreiten..
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Die Rheinpfalz vom 27. Juni 2017: Ursprünglich gute Idee - keine Busse in der Fruchthallstraße; wie wären jedoch die Gestaltungsmöglichkeiten, wenn die Mall kleiner wäre ...?
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Die Rheinpfalz vom 27. Juni 2017: Man darf die Stadtpolitik auch mal loben - zu früh??
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Die Rheinpfalz vom 28. Juni 2017: Nun ist es raus - ein vernünftiger Busbahnhof ist sehr schwer realisierbar - nicht zuletzt wegen des Klotzes "ECE-Mall", der die Planung guter Gestaltungsmöglichkeiten beraubt.
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Di Rheinpfalz vom 30. Juni 2017: Was wäre wenn ...?: Der Handel hat schon immer vor dem Bau eines Riesenklotzes gewarnt. Nun sind planerisch die Hände gebunden.
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Die Rheinpfalz vom 1. Juli 2017: Die Piontek'sche Idee war gut und damals noch realisierbar - man darf gespannt sein, welche Lösungen Politik und Verwaltung vorschlagen.
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Die Rheinpfalz vom 18. Aug. 2017: Diskussion um den Busverkehr um die Fruchthalle
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Die Rheinpfalz vom 19. Aug. 2017: Kommentar begrüßt die Diskussion um die Verkehrsführung um die Fruchthalle
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Die Rheinpfalz vom 5. Sept. 2017: umfangreiches Interview mit Weichel - hier: Thema Innenstadt
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Die Rheinpfalz vom 29. Sept. 2017: Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
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Die Rheinpfalz vom 5. Okt. 2017: Der OB will mal wieder, wie immer, Zeitdruck aufbauen!
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Die Rheinpfalz vom 7. Okt. 2017: Auch solchen Sachverhalten gilt unsere Aufmerksamkeit - man weiß nie, was die Stadtführung tut oder unterlässt ...
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Die Rheinpfalz vom 13. Nov. 2017: Man darf gespannt sein, wie diese Verkehrsregelung en détail funtkoniert!
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Die Rheinpfalz vom 24. Nov. 2017: Man darf gespannt sein, wie der Busbahnhof vor dem Pfalztheater-Gebäude wirken wird ...
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Die Rheinpfalz vom 25. Nov. 2017: Köstlich - den Finger mal wieder in die Wunde gelegt ...
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Die Rheinpfalz vom 12. Dez. 2017: Drei nicht wirklich gute Ideen
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Die Rheinpfalz vom 12. Dez. 2017 - Kommentar

Politik im neuen Jahr 2018: Pfaffgelände und Innenstadt

In der Rheinpfalz erschien zu Beginn 2018 eine kleine Serie, in der die Parteien für sie wichtige Standpunkte zu ihnen wichtigen Themen äußern konnten. Wir haben in einer kleinen Zusammen-schau die Meinungen zu den Themen "Pfaffgelände" und "Innen-stadt" unten zusammengestellt. Im Anschluss haben wir ein paar Aspekte kommentiert.

 

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Die Rheinpfalz vom 2. bis 8. Jan. 2018: Zusammenschau der Partei-Meinungen zu Pfaffgelände und Innenstadt

Anmerkungen zu den Äußerungen:

 

SPD - Pfaffgelände

Hier schreibt die SPD, dass sie trotz aller Widrigkeiten ihre Politik nicht verlassen will. Der Widerstand und das Begehren der Bürger in Kaiserslautern werden als "Widrigkeiten" bezeichnet. Man denkt gar nicht daran, am eigenen Politik-Willen und -Stil was zu ändern. Wenn, dann nur auf Grund großen Drucks (siehe Pfaffkantine, Seeberger-Bau).

 

SPD - Innenstadt

Für die SPD geht es offensichtlich nur noch um die Frage, dass der Bus-Verkehr zwischen Schillerplatz und Fruchthalle heraus-genommen wird - egal, wie praktikabel und kostenintensiv das Ganze aussehen wird. Die gleiche Argumentation kann man auch zur Offenlegung der Lauter anführen. Offenlegung heißt: Pumpen des Wassers auf ein sichtbares Niveau - wo ist hier die Nachhalt-igkeit? Da wird schon klar, warum sich die treuen Vasallen von den Grünen nicht zum ökologischen Unsinn der Lauter-Offenlegung äußern ...

 

Grüne - Pfaffgelände

Wiesemann will dafür eintreten, dass der städtebauliche Rahmen-plan des Pfaffgeländes weiterentwickelt wird. Weiterentwicklung könnte auch mal bedeuten, dass der Nicht-Abriss des Kantinen-Gebäudes auch fixiert wird. Aber Wiesemann ist eigentlich gar nicht so sehr für Weiterentwicklung von Plänen. Vielmehr vertritt er in seinen planwirtschaftlichen Vorstellungen die Meinung, dass alte Pläne immer gelten müssen. Das hatte er auch seinerzeit bei der Diskussion um den Abriss des Brückenpfeilers verdeutlicht, als er immer auf einem (uralten) Bebauungsplan beharrte; also: keine Spur von "Weiterentwicklung"!

 

Grüne - Innenstadt

Dass sich die Grünen keine Meinung zur Innenstadt leisten können, wurde unter "SPD - Innenstadt" dargelegt.

 

FWG - Pfaffgelände

Die FWG will Transparenz. Gut! Dann soll diese Bitte auch in die sog. Koalition, die für die Mehrheitsbeschaffung des OB Weichel existiert, transportiert werden. Klare, selbst gegebene, Anwei-sung im Aufgabenbuch der FWG.

 

FWG - Innenstadt

Die Gestaltung des Burgbergs ist als lobenswertes Ziel hervorzu-heben. Wenigstens ist in diesem Zshg. die unselige Offenlegung der Lauter nicht genannt - denn dies würde das Konzept gleich wieder ruinieren.

 

Linke - Pfaffgelände

Die Fraktion der Linken bringt das Urban Gardening ins Spiel. Ein Aspekt, der bei jeglicher Diskussion sehr am Rande behandelt wurde. Dies wäre eigentlich ein grünes Thema - aber Wiesemann befasst sich lieber mit Plänen. Man kann gespannt sein, ob dies Wohlgefallen bei der herrschenden Mehrheit findet oder man es nur, weil es aus der Oppostion kommt, totschweigt oder gar ablehnt.

 

FDP - Pfaffgelände und Innenstadt

Die FDP-Fraktion ist die Einzige, welche bei beiden Themen Bürger-Willen (und nicht nur Investoren-Willen) und auch Vernunft berücksichtigen.

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Die Rheinpfalz vom 10. Jan. 2018: Auch der Einezlhandelsverband sind wenig Sinn in der geplanten Verkehrsführung.
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Die Rheinpfalz vom 20. März 2018: Busse fahren zukünftig auf Schmalspur
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Die Rheinpfalz vom 24. März 2018: Kommentar der Rheinpfalz zum Thema
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Die Rheinpfalz vom 27. März 2018: Anlieger teilen Bedenken wegen der langen Bauzeit mit
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Die Rheinpfalz vom 8. Juni 2018: Schillerplatz-Projekt gestoppt - Grund: Unvermögen der Stadt
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Die Rheinpfalz vom 8. Juni 2018: Tenor des Kommentars ist eine alte Weisheit, die man kleinen Kindern schon beibringt: "Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss essen (nehmen) was übrig bleibt"!
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Die Rheinpfalz vom 9. Juni 2018: Offenbarungseid - Weichel signalisiert mit der Aussage, hohe Angebote hinnehmen zu müssen, die Ohnmacht der Stadtführung. Wie immer sind an allem nur die anderen schuld ...
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Die Rheinpfalz vom 9. Juni 2018: Wenigstens werden die Anrainer noch etwas geschont - dank der Fehler der Stadt.
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Die Rheinpfalz vom 20. Okt. 2018: "... zum Zweiten" - vielleicht klappt's diesmal; man muss sich nur weniger tapsig dranstellen!